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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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343
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ber Grfcraifc^ett ^focfic. 343

£ waren weife fie, bieg «u rerfieljn,beböcfyten fie, was i£)nen einft gefdjieljt.

SBic fommts, baß bort ein (Singcv SEaufcnb jagt? u.)baß ißrer gwei äeijntaufenb »or fid) trei6en?

Sfts nidft, weit fie itjr ©djufs rerlaffen?weil fie 3et)o»af) preisgegeben t)at?

©enn fonfl war Sener niefjt unb un'fer ©cfjußgott gleid),beß mögen felbft bic geinbe Stifter fepn.

ffion ©obomS SBeinftoct ifi if;r SBeinftocf t)er*aus bent ©efilb ©omorrljaS tfjre Strauben,

©ifttrauben; ifjre SSeeren bittre ©all,it>r ©aft ber ©radjen ©ift,ber ©erlangen töbtenb ©ift.

Siegt nidjt bei mir geheimer 9tatl)fdjluß fdjon?SSerfiegelt liegt er fdjon in meinem innern ©d):Stein ift bic 9tadj unb ber SSergettung 3eit!fdjon wantt ifjr guß scs nafjt ißr Ungtucfstag:ilir ©d)idfal eilt fjetbei."

Seßobaö wirb nun Stifter feines 25oltS,x)tljn reuets, baß fie feine Äinber finb:

u) 2tuf einmal fe%t ftd) ber ©idjter in ben 2fnbli<fbeS traurigen üluSgangeS biefeS ffiolfS j unb 0 wiegenau, wie lange unb fd)redlid) ift bie SBeiffasgung erfüllet worben! Unb ber ©efe^geber beSSßolfS mußle fie felbft tfjun! mußte mit foldjecpropljetifdjen 2CuSftd)t fein mürbe gemadftes Cebenfdjließcn! ein ©djictfat, baS nur ein gelS, wieStofes war, ertragen tonnte,s) ©ie Ueberfeßungen, bie biefe Steifen als gutes©cijicffal barftellen, fiaben bie SSerbinbung effens

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