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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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341
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bet* Sbrätfcßen 3>oeftc. 341

fte opferten ©amonen unb niefit ©ott,

©öttern unb fannten fte aueß nießt,

Steulingen, fatim erfunbnen @ö|en, n)nor benen euren Städtern nie gegraut o)

Unb ißn, ber bid) geseugt, ben geig »ergaßeft bup)rergaßeft ©ott, ber bieß jur SBelt geboren,

®ag faf> SießoDaß, unb »erwavf im Jäornbie feine ©oßne, feine Softer waren.

2£bwenben, fprad) er, will icf) mein ©efießt,

unb ißten tluggang feßn: q)

benn ein oerfeßrt ©efcfjtecfjt finb fte,

Äinber uon bofer ttrt.

2fn ißtem Ungott madßtcn fie mid) eifern,fie teilten mid) burd) ißret ©o|en ©unftjait«fs fie will itß burd; ein Unoolf erjürnen,ein Sunft ber Station foll reisen fie, r)

n) 93ian fießt, wie SJtofeg an ben ©ott feineg Stäolfg. unb ber Städter als an einen alten ©ott benft:

ißre Stacßrioßten »on ißm unb ben Städtern mußtenatfo aueß att unb fräßet als oon SKofcg fepn^SSielmeßr »eranberte er ißre alte £irtenreligionunb madjte bag Äinb jitm Änedjte.

o) ©er tlugbrud wirb gebpaueßt, nießt weil eg benStädtern nor bem reeßten ©ott, fonbern weitg bie=fen rot ben Sticßtigfeiten, ben ©dmonen graute.

p) ©aSSffiortgelg wirb ßier nießt algSBilb gebraueßt:egßeißtSBunbegi unb @<ßu§gott$, unb biefer @<ßufr=gott war Stäater.

q) ftüSte eg mit ißnen abtduft.

r) ©er 3biotiSmu6: Äinbet, Stießt = £inber, ©ott,

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