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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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339
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fcer (Jbraifcljen ^)ocfic, 33g

©enn ©otteg Grbtheit iff fein S3oIf,

3afob ber Umfang feineg ©igentijumg.

(Sr fanb ifjn in ber SBüfienei, h)in Ginoben, wo Sljtergebeitl erfdjattt:unb nai)m ihn unterweifenb in ben Xrm, .wie feineg tfugeg ?fpfet hütete er ihn.

Gleichwie ber tfbter ringg umbeeft fein Steftunb über feinen Sungen fdjwebf :

2Citg fpreitet er bie glüget, nimmt fte brauf,unb tragt fie bod) auf feinen giftigen*fo führte ibn 3ebooaf), Gr allein,fein frember ©ö^e war mit itjm.

Gr fütjret itjn tun auf ber Sßerge .fjohn,unb ließ ihn Eoften ba ber Grbe grudft,ließ aug bem geig ihn fjonig faugen,gab Öet ihm aug bem harten ©tein,

SSutter ber Äühe uno ber ©djaafe SDtitch,bag gett ber Sammer unb ber SSiober SSafang,bag Stierenfett ber fBöcte, SBeijenbroti)unb astut ber Staube, SBein,

h) ®er 3ug Sfraelg butdj bie SBüfte. 2Cm Ufer be§rothen SJteerg ftnbet ©ott ben Änaben unb führtihn big auf bie ©ebirge SSafang , benn grüchteunb SBotjüge befebrieben werben. ®ie aßarte:fein frember ©ott war mit ihm, beziehen ftef)brauf, ba| Sfraet unter feinem anbern ©dju^gott,alg gern Sebooah, aug 2£egt)pten auggejogen, er«rettet uns. fortgejogen. Shre Abgötterei unb©rijänbtidjüeiun mit SSaalsfpeot ßafajafjeu nuran ber Jtananirifdten ©rense. -ij bin hi« »on ber Sntetpunftion abgegaugen,

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