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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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bet £rbcäffcben9)oefi». 333

wie fein 2fngcffd)l; aber eine Seife ^angf Wer ihr;Sei' ©ei(t in il)c, in feinen 2fnjialten unb ©djtifsten, ift »om ©eift ejMobS , SaöibS, ©alomos fetjet>erfcf)ieben, Sie eigne 33efd)tcibuttg feiner 2fnsfralten unb 9feifen gehört ebenfalls ju bem ÜBerC*jeuge, «on bem id) rebe. Safj ec feine ©efefce unb>3uge auffebrieb, unb jene jum Äanon ber $)rieficr,biefe, infonbeebeit bic lebte SBieberljofung beS @e»fe&eS, sur Sc&re beS 33olfS mad)tc, bap er eineneignen ©tamm »on SBenfdjen voafjlte, bie, befreietnon anbern ©efcbdften , ftd) bem Sefen, 2fbfd)teibettunb 2luSuben feiner ©efefce unb 9fed)te roibmerrmupten , bap er Scnfjeicben, giguren, ^)ieroglt}aVbt« auSfdjlop, unb ©djrift, 83ucbftabenfebrift fo»wobt jum ©cbmucf beS ^)of)epriefferS, als jum ©e»fcbdft ber ^rieftet, unb batnalS gewip jum SSorjugefeines 23olfS mad)fe, bap tnaf)rfd)einlid) ©c bie alsten ©efd)id)fen unb ©agen feines SSotfs fammlefe,unb fie als ein $eiligtl>uin ber SSormelt, ja alsben ©tunb feines ©efebeS, feiner Sehre, ber 9Icd)teSfraetS auf Äanaan u. f. ber ©efd)id)te norfebob:baburd) mad)te ober wollte er ein barbarifdjeS SSolf,wenigftcnS einem 5£f>eit nad) unb in ben ©runbgc*febett ber 33erfaffung, ju einem literaten Sßolf ma»djen. Sie 2frd;e feiner $utte, fo fern fie S5ucbjlasbenfebrift enthielt, verwahrte einen ©cb«b ber SBor*weit unb baS grope Mittel ber SSolferbilbung bisauf bie fpdtejlen feiten. Södren feine rauben ©e*febtafeln noch ba, fdnben ftd; bie Seifen, bie ecuor feinem ©nbe mit 33ud)|iabenfd)rift befebreibettliep, nod) auf; wir bdtten an ihnen baS verbientesjte Senfmal ber Urwelt.

Sas britte Mittel enblicb, wobureb SttofxS auch