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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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für 2fegppiifd)cn Itrfprungd ? ©twn nud ^icrogtp»pben gefchopft, btc 2Rofcd oorgefunbcn

©. greunb, wad ift hier 2Cegpptifd) ? ober nureinet 2Tegi;ptifd)en .fjieroglpphe ähnlich? ©d tfi jaaUcä uer(ad)t, wad biefe ©cfd)id)te in Äunflbenüma;len aufjeigen wollte, unb ift nid fpdter ©ettug mitSiecht »er[ad)t worben. SBornuf gtünbet mein nunbic Meinung ? wo epiffirt bie -fpictogipphe, aud berSKofed qcfdjopfet ? wp if! nud) nur etwnd 2fef)nlid)c5von biefer ©efd)id)tc in bet 2fegppufd)en SDtpthoIogieunb ©prad)e? £>af ftd) einige Segriffe pon S?ad)f,©cift, Sicht, 2fetl)er mit einigen IMcgpptifdjen ©6t;tem begegnen , tl)ut jut ©adje nidjtd: benn nud)Sftijrnim fjnitc feine Urbegriffe oon ben SSntern,nlfo oon Sionh l)er; wie bunfel unb fdiwatj finbfte aber in biefer ©ottctlehre mijrnimiftrct! 3d)

med)te ben ©'dta Hennen , ber nud bem ©d)lantmbed 2fegpptifci)en SJild bad heilige gelter bet elften©d)6pfungdbegriffe rein nuffinben fönnte, unb benSeremind Hennen, ber cd bnhiucin Petbgrgen. 3'Uben ©prndjen ber fjfndjfommen ©emd, bie mir gc=wohnlich bie morgeninnbifeijen nennen, liegt nll?«nugenfcbeinlich: bie SBurjeln , bie ©runbbegrtffe, bet^Pnrnllelidmud fummcld unb ber ©pbe, ©otted unbbed JDJenfchcn, ©efdjopfe ber tobten unb lebenbigen©djepftmg finb und) ihnen gefleht unb geprbnet,-Kann ein größerer ©eweid fepn t nid biefer? bie©ilbung einer ganjen Sfeihe Pon ©tnmmedfprachennad) ©Übern , SBurjeln unb in foldjet Senfart.©rinnern Sie fiel) uberbetn t nud welchen ©egenbenbiefe ©ngen offenbar fepn ? ^nrnbied, ©aum bedScbcnd, bie ©hcrubim, bie ©unbfluth wohin