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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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309
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bet d&raifchen ^oefie. 3o 9

fllfo bic altcjie ©efdjidjte Ijcrocr, an tarnen würbefic gelangt, burd; fie erhalten; bic allgemeine <Sittcbet Kiorgcnlanbev mit if>cen@efd)icd)tsjeegijlern be*weifet bie§ unmibcrfptedjlich.

X fffio aber im -Kamen bie SebenSgefchichtcnicht lag?

d. -Da mürbe fte burd; ein Sieb, eine ©agebeigefdioben. Sie fchenS bei SamedjS ©chroert, bet£>enod;tS Söcgnafjme. SSon Sainiten ft'nb feine Kasmen uberblieben, als baS ©efd)led)t ber dtftnbet,unb fo jielit fic!) biefer fchmale, jiemlid) ftdjte ga=rrtilienpfab jum fjodiitcn Xterthuni hinauf.

X Unb mir fällten biefc Kamen noch in berItrfpradje haben ?

d. 2 )a§ flimmert mich nicht. SBarä eineanbre ©pradje, unb fic mürben xtberfegt, wie 5 . d.ber Karne SJZofcä ; befto beffer, fo fonntenS wirf?(ich bebeutenbe Kamen werben.

X (Sie fegen baniit aber menigffenS bie dt*finbung ber S3ud)flabenfd)vift feljr god) hinauf: benttfonji mar bie drhaltung. foldjer Kamen in ©e=fd)(cd)t«regi)fern fawm mogtid).

d. guerjl würben bietteidjt nur fahlen etwamit einem Scidjen ber SSebcutung beS KamcnS amgefchrieben ; unb bei bem Seichen erhielt ftdj ber be=beutenbe Käme, mithin auch bvSSKanneä ©cfd)id)te.©0 madjend nod) jegt alle jtnnlichen Solfet, unbohne @ad)bcbci!tung mären Kamen neben ben ©tti=chen unb 3 al)len f'aum auftufchreibcn ober ju be*halten möglich. §3ei 2(beI3 Kamen fam etwa ba§S3üb eines drfchlagnen , bei $anoch$ bab ©pnu