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berfelbcn? unb vouvbon bicfe nidjt » 01 t laufet Scsmitcn gcrebet? Snricn, 'Probien, ©halbem — lau*tcr Semitifdje Stämme, 33erwanbfe 2f6rabnm$ unbfeinet SSäter; notbwenbig tmtgten oud) bie Sprachenihrer s J?ad)£ommen »erwanbt fepn. 6s ifr ©ine berfabeln unfrer Seit, bereu Sinn idj nid>£ einmalbegreife, bajj man bic ©braifdu’ Sprache auSfdjliefsfenb nnb urfprunglicb für bie Spradjc bev 5vatm=nitcr hält. ?fud) nad) ber weltlichen @cfd)idite i>a=>ben ftd) bie $Pb6nicicr, bie erft am rotljen Sftctrwohnten, allmafdii) nur höhet hinauf gezogen, unbihre Äüftcn beS mittellanbifcben SÄccrö bepflanzet,^itn will td)8 nid.it enffdjeiben , cb fie »ornuS, cfjcfic ftd) jwifdjcn lauter Scmififd)c äSelfcrftammebeäugten, nid)t gar eine anbre Spradje gefprodjen,fo wie cd attdj noch »eilig unbewiefen ifr, was manin neuern Seiten als Jpppctliefe gewagt b«t, bajjbie dlteffc 2(cgi)ptifcl)c Spradjc eine Schweflet ber©6täifd)cn gewefen. SSir leudjfet bas lebte nidjtein; bie (5b>amttifrfjen unb ©emitifeben Stämmefdjeinen ftd), fo wie in Sitten, ber Steligion , berSenfart, ber politifdjen ©inridjtung, fo and) in berSprache »ollig »on einenber ju fenbern. — 2fbcrfco bau leßte, wie il)m wolle, alle »erwanbtenStamme aus ber ©cfdjledjtstafef 2lbraljam$ fpra=djeti bem ©bräifdjen »erwanbte Sialcftc; unb fomuf) aud) fein Stamm eine foldje, ja warum nidjtcigenflid) baS©6räifd)e, »on feinem SSater ©6er bergefprodjen haben. 2filc biefe Sagen, alle 9veligionS=ibecn in bctfelbcn »on ber älteflen Seit ber, finbin einer bem 2lrabifdjcn, ©balbäifcben, Sprifcbett»erwanbten S)?unbart urfprunglid) gebndjf ttnb »er«fajjt worben; bas beweifet baS ihnen fo aljnlidje