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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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287
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3 $ war ben ICrmen S3ater,

naßm mich bet: Siedjtfad) auch beS gremben an, 5,

unb brach bem Ungerechten au« bie Sahne,

rifj aus bem Stachen ihm ben Staub.

Unb fpracfj; mit tneinem Stefte will id) fterben,«)beS tphonij; 2Ctter wirb mein 2Ctter feijn.

Unb meine SBurset wirb baS SSaffer faugen,ber £f)au auf meinen Sweigen übernachten.

<£S mirb fich meine Sraft mit mir »erjüngen,mein SSogen fich in meiner bpanb ernenn.

(Sie horteten mir 51 t unb warteten,fie fdjwiegen meinem SFtatf)-9tad) meinem SBort fprach feiner mehr,beim meine Siebe trof auf fie, wie S£)au.

SBie auf ben Siegen ßarreten fie mein,ereffneten ben ©iunb, wie auf ben gfrühUngSsStegettiSacht ich ihnen; fie mißbrauchten^ nicht;

.mein frohtid) 2 tngefid)t mocht feiner je betrüben.

3 (h mahtete für fie unb faß als fiaupt,als Äbnig wohnt ich unter meiner (Schaar,wie unter Sraurigen ber Srcfter wohnt.

c) Offenbar wirb Ijier ber fPbom'r gemeint; nur,burd) einen fdjonen Soppelftnn beö SBortS wirbbas SSifb beS SBogelS nachher in bas SBilb beStpatmbaumS oerwanbett; ein Reichen, baß bieAnalogie beiber auch int SDtorgentanbe bemerftunb auSgebrücft war.