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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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bei - Sb tat festen fpoefie.

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angftlidfen Stammvater folltc gegeigt werben, wieunnu& «8 fep, baj? ec fiel) vor Sfau fücdjte, ba et3ef)ot>afj uiit feine-m ©ebet uitb Slobim mit feinem2(tm uberwunben. So legt cd bet Stopfet aud *)unb bet bilblicfye ©in« erhellet aud bem Srt, betgeit, bem 3ufammenl)ange bet Srja&lung.

2f, 2flfo folltc biefe ©efd)id)te bem furd)tenbmSftann bad fagen, wad einmal bad ©efteft ber.£nm=tncldlcitec bem furdjtfamen Sungling fagte ?

S. Sbett bad; mtc auf eine bem 5S?ann an»ffanbige SBeife: et mufte ftd) feinen dpelbennamenerringen, nidjt erträumen. Snbrffen i|id eine tref*fenbe parallele, bie ©ie anfu&rcn. £>ad ©eftdjtgeigt bie finblidjen SBorfiellungcn bed $irtcnjung=lingd von ©ott unb beit Sngcln : man fann benSraum immer ald eine SbpUe lefett. SCBollen ©ied?£>ct 2Cbenb brid)t atlgemad) ein unb bie ©onnegebet bert fo fd)6n ttieber

21. @r fam an einen Ort unb nadjtct ba;benit bie Sonne war fdjon nieber.

Sa napm er einen Stein bed Orts«nb legt ifm jutn fbauptjiffcn fid),unb fdjlief ba ein.

Unb träumte: ficbe, eine ßeiter ftanbpod) aufgericf)tet über ber Grrbe,ju Fimmel rcidjte fie:

Unb S3oten ©oited fliegen an ipr auf unb nieber.Unb fiep, Sepouaf) ftanb auf t'pr unb fpradj:

3d) bin Sepooab , beined SBaterd ©ott u. f,

*) £of, is , 4, 5,