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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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272
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unb ein .fjelb bei - 3l'rt iji eine höhere Stufe beSnicnfdjlidjcn ©eiffcd, alä ein Selb mit ber Sauftober mit bem Söurffpieji, ober mit politifdjcr £i(funb kaufen

2t. 2llfo wirb and) wobt bie fPocfle biefeb SSolltieine ffiunbeäpoefie helfen fotten ?

© Sie treffen ben rechten tarnen; nur wofslen mir itjn nidjt tfjeofopbifdj unb mjjflifdj beuten,©ine Sreunbfdjaftsfpocfte ber SKcnfdjcn mit ©ott füllteffe fepn : eine Äinbeöpoefte fdjmadjcr SKenfdjen vom»elterlichen fjödjften Süden, bie ftdj an feinen 33unberinnern, auf fein gegebenes Söort beziehen, unbifjr £>«$ burcl) Sfjaten ©ottcS ftarfen. Daher and)bie SEBirfung biefer S)oefte auf alle jarten Äinbersherjen ober reine Jpelbenfcelcn, im'oitbcrbeit gur gedtber Dfoth unb bei bem ©übet in Stunbrn ber Äran=fang. Sie Inupft ein 83anb gmifdjen SJtcnfdjcn unb (nidjt ©öttern, nicht ©enien, nidjt abgefd)ieb=nen Kolben , fonbern ©ott, bem 33atcr peä S)i'en=fdjenfdjicffals. SÜie angenehm ift in biefern SSetradjtbie ftmple ©i-gablung »eit ben Stammodtern ; gljeäufered ©lud i|t nidjt glemgenb; menig unb bofe,fagt ber lebte, iji bie geir ifjreS Sebens: fie finb

auf einer SBanberfdjaft ohne Öiuhe unb Ungluef'sfalleber Samilie fehlen audj nidjt. "21 ber immer ift ilj*nen ©ott nalje : fein ©n. et begleitet ftc, ©lobim

finb um fie fjer, baö Sanb wirb gleidjfam burdj iljsren $uftritt geheiligt. ltnb in ihrer $utte wirbÜleinigfcit alter Sitten, ©lattbe an ©ott, finolidje©infalt unb Ergebung wie ein Schab ber Urweltbewahret. bpierin waren fie and; fitr bie fpoeftcfunftiger geilen fdjöne rebenbe JÖcnfbilber:

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