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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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ber Gr b t et i f cljen l))o'cfie. 269

Gr. jDö§ gereid)t nidjf iljm , fonbern bcm poli«cirtcix 2 fegppten jur Sdjanbe, in bcm ein gremb*ling, wenn aud) nuS einer (;alb ungegrünbeten gurd)t,tfjun mußte, tnaS er tßat: benn ganj ungegrünbecwar bie gurd)t nid)t, tnie ber Gfrfelg jeiget. Uebtisgen*, m, gr., muffen mir einen cfpirtennater nid)tals einen galanten <3d;afcr ober af* einen Stifternon fProfeffion betrachten , ber jcfmtaufcnbmal fürfeine ©dichte ju fferben tneiß. 'tlbcabam »ergingffd), «ub mir gefüllt*, baß oon bem großen 9Banneaud) biefe Schwachheit, eine 51 t große 53el)Utfamfeit,aufgejcidjnet flehet; inbcflctt fugt bie Grrjahlung burdjsau* nid)t, tnaS bie ber arten ©itten bc* Borgenslanbe* fo gar unfttnbigen Saffercr fagen. 5LMr mol;len bem Wirten, ber fid) am #ofe nicht 5 « fuhrenmeiß , feinen §cl)ler überfeinen unb bafür bemerfen,mit i»eld)er 2 lufriditigfeit, Sßürbe, ©üte 1111 b Cfir.;falt ec in feinem gelt, in feiner Jpütte Ijanbelt.Äann etwa* cbler ferm, al* tnie er für Scbont bit=tet, tnie ec ftef) gegen ben ifonig j« Salem überben Staub , tnie er fid) gegen .ßotß erflart! Äanttetwa* Sbptlenmaßiger fet?n, als tnie er bie Gingetaufnimmt unb ft'e unter bem S3aum betnirtfjet! SJfattglaubt, bie Sichtung non ^)l)ifemon unb 33auci$ju lefen, unb modjtc nor feinem gaftfreunblicßen,einfältigen 3elt felb|i Ginget ertnarten. G'nblid) feinUmgang mit ©ott, tnie er ißm bas Siebjle, ba§ erf>at, baran alle feine Hoffnung l)ing, barauf er etl-3auf ben ©etnittn feine* EebcnS fo lange, fo fehnlid)getnartet hatte, tnie er, ba fein greunb es fobert,ißm feinen ©oljn Sfaaf, ffill unb tnillig aufopfert. Sfiergonnen Sie mir, m. gr., ju fagen , baßich über tiefen fdgneigenben ^tclbenglauben, über bie