262
33 o m © e i f t
partfeitidj getoefen? ©egen Sfmacls. Oemälbe oomSrten her >£>agar in bet äBüfre. ©egen GrfauS, 3acobS.SSticf auf Äanaan. Zweiter (Sbarafecr bei 1 ipoefic befsfetben, ipoefe eines £anbcS;®otteS unb bev SSäter. SSei=tage: einige g)ocficn £iobS gie S3egeid;nung feines ßijajraftetS, als eines SbcalS bet ©lücffeligfeit, SÄorat,Sugenb eines motgenlanbifdjcn gürßen.
2fl ctp h t o n.
'Öcr ©taube an bie 23orfef)ung, ben ©ic mit ausben ©chriften unb bet ©efd;id)tc beS ©braifdjen SSctfSneutid) entloicfetten, unb atS eine SSIulf)c fürs Wie n=fd)cngefd)Ied)t anpriefen, hat an mit feinen ©egner;tef) reünfdjte vielmehr, baf ihn bie ©chriften biefeSSSotfs mirftid) auf eine reine unb fürs menfchlidje©e[d)Ied)t tfeilnehmenbc 2Crt entrciefett Ratten ; follt«aber bas fegte gefchehen fjgn ? SSSac bei ihnen bie=fet ©taube nidjt ein fo.-'ttnget, ausfdjtiefcnber 9?a=tionatgtaube, baf man ihn efer menfchenfeinblid)atS menfchenfreunbtich nennen mcdjre? ©S mar baSeiniiggetiebte 33olf ©ottcS, fdjon in feinen 33orfa&=ren envahtt: fein ©egen fommt auf irgenb eineneue ©proffe beffetben , roo nid;t jugleid) ein Stucbauf bie benachbarten ©famme, foIlten cS aud) S3tü*ber unb nafe SSemanbte fepit , fiele. Dfoat; famtben ©ein nicht fegnen, er muf jugfeidj ben ©harnverfluchen: Sfaaf famt nid)t gefegnet »erben, ohnebaf Sfmaet aus bem .fpaufe verfofen; Safob nichtgefegnet »erben , ohne baf ©fau beleibigcnb jurüefsgefegt mürbe, ©o geht eS fort. 5ÜfofeS unb Sofuafchtachten bie alten rechtmäfigen SScivohner, um bemgeliebten ÜBotf ©otteS ein 2anb jusuivenben, baS