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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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25om ©eift

Stu!;e gebeut!

getbridjt ben Sogen itnb gerfdjtcigt ben (Spießunb brenne mit geitr bie Äriegesrcagen auf.Saßt ab unb rciffet, idj bin ©ottlSer Seifer &6nig, jfcönig alter ffijelt!"

Ser foeere Sott, 3el)o»at), ijt mit uns I®r ift uns ©dju^, SftaetS ®ott!

2 .

Sobgefattg auf bie SSorfe^uttg.*)

-foallelujat)!

Sobflngc ben 3el)ot'ab meine Seele !fiobjtngen miU ich 3ef)ooai), mein Sebentang,lobftngen meinem ©ott, fo lang ict) bin!

Vertrauet nicht auf SÄädjtige,auf feines «Kenfdjen Soßn? ec ift gu fd)road)!

Sein ©eift entfleugt unb ©r febrt in bie ©rbe,unb all fein Xnfdjlag ift bafjin.

SBotjl ifjm, beß ^iiilfe ber ©ott 3afobS ift)ber auf 3ef)o»ab feinen Sdjufcgott traut,ber Fimmel, ©rbe, SXeer,unb was in ihnen ift, erfcfjuf,unb einig ©tauben halt.

Sen Unterbrächen fd)äfft et Stecht,unb fefjaffet SBrob ben £ungcrnbcn.

Setjooaf) etjut ber Stinben 3tuge auf,

3et)ooat) richtet ben ©efeummeten empor?

3 «*

*) 9>f. i46.