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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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23 o m (Seift

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'»on ihren Sfjtonen auf,willfommten alle bid) unb fpradjen!

„Mudj bu bift ©djatte geworben, gleid) wie wir,„aitdj bu uns gleid) gemad)t!'<

4?inafcgebeugt ju ben SEobten ift bein ©iclj thinunter beiner Warfen ©iegeöton:

Sein SSctt tft unter bit ber SBurm,.bet 5)3?obet beine Scde.

SBie bift bu gefalle« 00m Fimmel, bu SDigr?genftern!

2£urorenS ©obn!

bijt t)'n &ur ©rb’ geworfen,

bet Sollet nieberwarf,

Su fprarfjft in beinern ^erjen! „id; will juts*Fimmel l)inan!

„Heber bie ©ferne @ottc6 etl)ob* id) meinen SEbreu l„id) rnerb’ |)Dd; auf bem SSerge ber ©ötfertbvc.'W«„im fjödjflen Sorb*

„Ueber ber SBoffcn -ßoben flct'g’ id) auf!

,,id) werbe gleich fei)n bem ©rbabenften! “■ —

Sur -fjolle niebet wirft bu gefturstins tiefe ®rab.

Unb bie bidj fetjen, bit'den bin auf bid),fdjaun auf bid) nicber: „Sft bas ber Siann,bet jittern madjte bie ©tbe,ber .Königreiche crfd)ütterte ?

SlingSum bat er bieSSelt jur SÖufte gemadjf,bat t'bre ©fäbte jerftort,bat ihren ©efangenen nimmer eriffnet bas Äet=fertbor.

Ser Söller Könige alle fdjlafen in SKitbm,feber in feinem £aufc, bem ©rabeSmal;