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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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2?om (Seift

ßrbarmen Sotfeg fer> tag fäarautfjc)beg 2Cngefid)ig, bep ©djtcier @d)c>n!;cit ift.

8$ermejt if)t Aorpcr gletd) am Saud) btt ßrbe,unferm ttnbcnEen bleibt et frifd) unb neu.

Set Sljrc SEeppid) ift auf bid) gebreitetbeim beineg ©ol)ncg fjerrfdjaft blüljt.

ßg tränte beine Cagerftättc d)

«in Siegen aug ben SßorgenmolEen,jnilbe mie beine £anb einffc mar.

Du baft an einen ört btd) binbegeben,

«o »cbet ©üb s noch Storbnnnb

ben fußen iDuft beg SiaudjmcrEg ju btt bringet;

mit teiner fünften Äüljle bic^ befprengt ,

Srt

motjner beg ©taubcg, bet auf itng alte roarfet»Sbre ©timme bafetbft ift ein bumpfet SEobten*taut u. f. SBte ungemein fdfonere 3bccnftnb bagegen im Serfolg bet ßbratfdjen pocft'eunb Sei;« langfam aber fortfdjreitenb entmicEett/baoon bag folgenbe ®ebid;t eine fimpte 'Probtgeben fotl,

c) 35ag wotjtriedjenbe ©treuputoer, bag bte 3Cra*bet aufg 2tngefid)t beg SEobten fiteuen: bet©djteier ift fjter £etdjenfd)leier berSScrftotbnen.

d) ßin getrölmiidjer SBunfd) auf bag ©rab bei benArabern. ©ie glaubten, aud; bie SEobten «out»ben baburd; erquicEt. ©ie beflanjen iljte ©rüsbet mit immer grünenben SSaumen, unb mitSStumen, meldje il;re SSJeiber alte grettage mitSLßaffet befprengen. © 4 Siet'gEe jumSDiotanabbi,aug befren lteberfe|ung bie 3üge beg ®ebi$tsgenommen ftnb.