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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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Jet © b r ä i f c h e n f)) o e f i e.

ft'b werbe et nicht bem furchtbaren 5£obfenreid) ge»Cen ; ihm aus bcm Sunkel beS ©rabeS einen 2Begin feinen lichten fPallnfl jeigen, il)n ba gnftfreunb»lief? als Sßater ttnb greunb aufnehmen. <3ie fc»fjen Bollig ben 33egriff, ben bie SBegnahuie >£>enochSgab, ben bie äfcrfammlung bet ßtjafibim, ber@otteS*freunbe SfbraljamS, STJofe« «. f. feftet prägte, bettfpäter bie SBegnafjme ©liaS beflärkte, unb ber enb*lief) baS ^PatabieS, bie SBofjnung ber Sßätcr, baSewige ©aflmahl nn1 35ufen2fbrahaniS warb 33e»griffe, bie wir noch im 91. $£. ftnben, unb bie inihm eben nergeifligt, aufgeklärt, fcl)6n befeffigt wer*ben, wie infonberheit baS legte poctifche S5ud) ber83ibel geiget.

2f. SJlan fagt aber, bie ©bräet h a ^f« bie5fcgpptifd)c Sffpthologie Bon ben Snfeln ber S3erjtorb»nen gehabt.

6. 3«ri Sidjter , bie 2Ccgpptifche Silber lieben;SJJofeS unb -öiob, haben einmal ben 2fuSbruck »ontfchnelten Ueberfchiffen in jene SBelt ; baS ift aberaud) alles. fPlag gegriffen hat biefe Sftpthologie beiben ©bräern gar nid)t, unb konnte auch nicht; beimfie hatten Biel befferc ©efd)led;t8 = unb 9lationalbilberihrer eignen Sage. S5cn feinen .£>ollcnrid)tern, Bonfeinem ©haton wiffen fie; unb il>r SSelial ift nidjtSweniger, als eine biefet ©eftalten. ©in Äonig kraft»lofer ©chatten ift er, mie<3ie bemerkten, unb ©d)col,bie .fpollc ifl fein 9leid), feine SEBohnung. 3icicf>ber SSater bei ©ott ifl wahrlich nidjt aus 2fcgpptcn.

2f. Unb bie 2kufcrftet)ung ber Stobten?

©. Sie ifl ein Segtiff, jum SKeidje beS SÄef»ftaS gehörig, ba biefeS burch bie Silber ber $ro«