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©o ffefit and) (Sr, »dt ©oft am frühen SOtcrgan,reeit übern Satten jteßn fitfj feine Kanten bin:er fcßtingt bic Sßurjcln lim beit gcläein ganj ©cmaur timfajfet er —fdjaetl tft et mcg von feinem Ort,bet fpritßt ju ißm: „idj fab bidj nie! "
2f. (Sie geben mit ein langes SSilb; aber feine2tntrcort.
© Das 35itb felbft iff 2fntreort. Sebe fPoefieebne ©ott ift eine jfot.je jPapierjfaube ohne fjfafi;jebe üftoral ohne ihn iff eine s 3)arafttenpflair,e. Siebfubet feßon in SQSortcn, unb jfeßt ihre Staufen ßiexuib bort ßin r ja fie umfeßtingt jebe Oiiße einet3/ienfcßenfecIc; bie ©onnc gebt auf, unb fie iff ntd;tmebr 1 ©er SWcnfcß, bet fie erfanb, »erlaugnet fiefelbjf, unb fein ©rt fennt ißre ©tatte. — ©cd)icß will Damit pfpcßologifcßcn Untcrfudjnngen, aud)fogar ©cßifbtrungcn nidjts »en ihrer ©ürbe rauben;nur bie crjfe, altcffe, finbtidje ^poefie unb SHorat,fottnte nicht fPfpdjotogie fepti, ober fie reare creigein ßabprintß een ©aßungen geblieben. 33osS reitbei ber Sfaturpoefie faßen, gilt bei bet alteften mo=raüfdH’n ©icßtfunff ned) meßr; ber Segriff von ©ottnutjire ibr §afj(irf)feit unb ©infalt, 3(irtßeit mtbSpürte geben, ©aö itinb reavb an$ SSSoct beS 23a=ters gefnupft; ber ©obn nach bet ©enfart feinesUrhebers gebilbet. Surdjt ©otteS, bei bet fid) nießtraifonniren tief, trat aueß ßtet ber iUienfd;enreciS=ßeit ttfang —
2t. Anfang reoßt: fie ßalf ißm auf ben 2Beg;nur, rearum reeltte fie ißn unabttenniieß begleiten?fie ßielt ißn immer am Eeitbanbe, unb bas Svinb