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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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Jöom ©eift

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sffiort fagt, ©ottebbegcijferung unb göttlicher SErofftu^c? Shre SEraurigfeit bat Sie nur tote ©ine Seitebeb fWenfchenfchicffalb bemerken machen; bie anbretfl in biefet fPoefte eben fo ftarf bejeidhnet.

3 f, (5ben fo ftarf ? wab ift ein ^>aud) ? Siewerben bod) nicht bie mctbaphnfifdje Seele unfrec9 >hi(ofopheu barin ftnbcn wollen ?

e. ©oftlob nicht; auch feine jUrglicberung ip=rer Ärafte nad) unfrer Söeife. 3fbcr bab SBefentli*che, ewige ihrer Subjtan}, bap fie non ©ott famunb wieber ju ihm gehet, bap fie in ihrer jetfal=lenben 2 eimhutte göttliche Ärafte äupert, unb infon=betbeit nom Süort, nom $ auc b beb SKunbeb ®ot=teb abhangt; bab ift in biefer Spradje unb fPoefieteid) entwicfelt.

3f Äaum ! wie fpat wirb nur baran gebacht!Sn einem 23ud) aub ber G>halbaifd)en ©efangenfehaftftehtb erft,*) bap ber Jpaucf) wieber ju ©ott fefjte,bet ihn gegeben; unb ba tflb offenbar fd)on G>halabäifd)e fPbilofophie, biefer alten einfachen Sage ansgeheftet; bei #bam , in ^)iob, in ben spfalmen ijtbanon nid)tb.

©. SBollen wir nicht etwa biefe SSegriffe nonbeb 5Dtenfd)en Unfterblichfeit, non feiner Sd)wad)=heit unb Stdrfe, infonberfjcit nach bem Sbiotibmub,bap feine Seele ein J? a «d) ©otteb fep, burd)gef;en?Sprich bunfe, Sie haben manches uberfthen ober ftd)non neuern Ültepnungen bintetfen taffen; unb bieSäuerte ift boch fo wichtig, fo menfehlid;!

*) ^rebig, 12 , 7 ,