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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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©efdjopf, Strdger ber .öerrfidifeit @ot=teS. SDen Untetfcbieb bicfes ©ebraudjS unb feiner©pbdre gicbt Giori)icl fefbfl an* Am bpimmel bcsfd;reibt cu bie ©eftaltcn mit ihren vier 5Bunber=«ntli&en lebcnbig imb fjervftc^; in feinem Stempellagt ec ihnen mtu jroei berfelben , cntrocbcc mcil ecfein 9J?enfd)cnantli(5 im Stempel haben mellte, umAbgötterei ju »ermciben, ob'er meil ec an bec Äunft be$Arbeiters eer^meifelte. 3« SÄofcS ©tiftSbüttc tra=fen beibe llmftnnbe jufammen, unb bie Abbilbungber Gsfjeuibim mar gemij? fcljv fimpel.

A. -Der bleibenbe .öauptbegriff ber (5f)cru6fmmar alfo ein SSBunbergefcljdpf, eine Gompofition ausvielerlei Stbicren ?

Gr. £>aS ijf unmibcrfprecblid). fJfocb 3ofcpb u 3fcefebreibt ihre ©eftalt aus ber Strabition fo, bafißbetubim geflügelte Sebenbige (£raa) maren, miteiner ©eftalt, bec nichts uon SWcnfcben ©efebeneSglidje; eine fabelhafte Gompofttion bcS herrlichen,©cbtecflicben, SJldcbtigen , SEBunberbaren. £>b neSmäfcl fdjmebte fie, mehr ober meniger, immerjmifd)cn ben vice ©tollen bcS eöimmelS unb berGebe, bem Abler,. ©tier, 5)tenfd)cn unb üomen;nad)bem ber Siebter ein SStlb braudjte, ober bieÄunjt eS bilben formte. Aud) bie Atabifd)e Strabi=tion weifj von ben Cherubim berAtcbe, bag fie eingeflügeltes SBefen in SRenfdjengefialt mit ©liefengemefen, bie mie eine glamme glanzten , unb bieju ÄriegSjeit auf bie geinöc einen ungeflumcn SBinbgefanbt haben eine gäbet, beten ©nmb manin ber biblifdjen ©cfd;td;te fielet.

A.