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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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Peruaner (fetten fid) ben Bonner als baS 3 erfcbmctsfern eines ©cfdßcS «er, baS bto fdjonfie SRegengot*ttn in ber -£mnb bat: ihr SSruber fommt utib jer»fdjldgtS; nun bonnertS, mm fließt ber Oiegen. BaSi|f Piptbologic berPeruaner; wie aber, wenn je*manb barnad) ©braifdje poefie auölegen wollte iP>iffen wir benn non ben Gtberubim aus ©brdtfdjenBicbtern felbfl nichts? werben fie uns nicht gar alsÄunftwevfe betulich befdjrieben ?

X Soffen Sie uns bie Stetten burdjge^cn.Juerji wie fie über ber SJunbeSlabe fteben.*)

©. Ba haben fieglugel unö Xigeficbte, febenauf ben Becfel ber S 3 unbeSlabc nieber, unb über«fdjatten ben ©nabenftubl; baS ifi Weber bie ©efialtned) Stellung ber Bonnerpferbe. Unb wabrfdjcin*lid) wie fie Fjtor ftanben , würben fie auch auf bieS£eppid)e gewirfet; in Snlomos Sempel jfanben fieeben fo, nur prächtiger, großer: bie 23 efchreibungwirb ganj wieberbolct.**)

X Piit ihr ifi aber noch nicht siel befehde*ben: benn wie manche ©ejialfen fonnen nicht Xt«tlih unb gtügel hoben ?

©. Xfo jum Stempel ©jecbielS! ***) Sn fei*-net S 3 efd)reibung hoben bie dbetubim ein Pienfdjen*unb Sowenhaupt! an bie ©ejialt bes PferbeS wirbnicht gebadjt, ©ben tiefem Propheten erfdjeinen

*) 2 SJtof. 25, 17, 18. Äap. 56, 8, 35 »**) 1 Äon. 6, 25. 3 Sfiron. 5, 7.

***) ©jed). ki , 18.