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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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165
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bet ©braifcfjen f))ocfie. i65

©nfwicflung »orfjet. 6c wog ben Staub in bet«Spanb, unb wupte, ton« aus iprn werben würbe:et map bie Ätaffe feinet Seele, unb fannte jebcnSrttbum, beffen et fal)ig wate. SBaljrlid), wennwir baS laugnen wollen, madjcn wie unS unftetSernunft, unftet 5Renfdjf)cit unb unftet ©tbe unswerft). Seine fPbilofoppie iff mir »etfyapter, alsbiefe, bie alte Sunff aufbietet, bem SKcnfcfyen bie2Cugen auSflujied)en, bamit er fid) feit)ft nid)t feiertmöge. Sie fpoefte bet ©btaer, ja bie fpf)ilofopl)iebeibet Sejtamente weip »on biefem erhabnen Un=ftnne nicptS. Sn feinem fPfntm, in feinem fpto*ppeten ift tiefe ®efd)id)te fo angeführt, unb barauSerwiefen , was biefe 2ffterpl)ilofopf)ie will, bapbarauS werben fott. 2(bam, fagt bie Sd)tift,fxmbigte juerfi, unb wie alte fxxnbigen, wie er;muffen atfo aud), wie ec, jierben. 2Bie bie 6»aberudtwarb, werben wir aud) betueft unb entftem*bet non bet ©infalt baS fagt bie@d)rift; nid)taber:wir fegen »om 9?abel an bis unten ju an*berS auS otS 2fbam. 9iid)t, bap, fobalb et fun*bigete, er feine Sienfdjgeit »erlösten, äf?>titaufeitbActus unb Raptus im Serjtanb unbSBilten, Sin*nen unb allen ©liebem fixe fid) unb feine 9iad)fom*men erlitten gäbe. SßaS ec erlitt , wirb gier beut*lieg befegtieben.

2(. Sias erlitt et? unb wie folgts aus bemSSerbot unb bem Saume ?

©. Segen Sie, bap eS ein fcgablicger, aberfein tobtlidjct Saum wat, not bem ign ©ott ge*warnt gatte. Sob nannte ©ott feine SBirfung,tgeiis im ©egenfag »om Saum beS SebenS, tgeilSweil bieS bie fegarffte Sebrogung wat, bie ben