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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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bet 6 b t d i f c h e n fp o c fi e.

fte ihm «ober bie ©age, noch bet ©djtiftffellet, betfle au ff d) rieb, in ben SJiunb gegeben. 9J?oge et ftenun gedufert haben, wie et wollte unb fonntc,butef) Sone ober ©ebefjtben, ober wabrfcheinlid) butcf)beibeS; fte ifi bie einfachfte, «ollefle ©tnpftttbung,bie, gefellet mit ünfd)Ulb unb weiffagenber Jfbmntg,baS ganje fParabieS beä .ftccjcnS wirb. Sie ©nt*wicflung anbret Stiebe ifi biefer ©age nach fdwneine «?tud)t bed «erbotnen Saums, gleid)fatn bie©djmelle be$ 2fuSgattgeS au$ ©ben; unb ©ie wif=fen, wie bas, was folgt, bet fÜiutter unferS ©e=fchlechts aufgelegt würbe ?

2f. ©ie analiftten bie ©efdjicfjte beS iparabiesfeS fein; foltte eS aber 3wecb biefer alten ©agenfepn, fte uns fo bat^ufiellen unb ju jergliebern?

©. SBenigjienS ifi eS einer ber 9ieben$mecfebiefer @mpftnbungSreid)en ©age: benn bie ©tjdh*lung tfi offenbar barauf gerichtet.®tji waren ftenaeft unb fd)dmeten ftch nid)t; fte geniefjon »outSaum unb fehen ihre fftadtheit; ber paterlidje 9iid)»ter erfd)eint unb funbigt ihnen ihr nunmehrigesSooS an , offenbar bas eigentliche ©he = unb #ftt*tenleben , Uttb bie Gottheit, giebt ihnen felbfi Älet;ber. Sie Seit beS fPatabiefeS ihrer ©mpftnbungentfi alfo poruber: bas Slatt menbet ftch unb fte fosflen bie S)?ühe beS UebenS.

X - Sa« ndh«t ftch i« 9««

6. Safj ©ie ttur feiner fdjfedjten ^ppothefeerwähnen'!-*) Xtch ber ©prache unb Allegorie ber

*) SSecmuthUch ifl bie ffieoerlanbifthe fjter gemeint.