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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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bet ©btaifcfjcn fpoefie. 143

fii!Ie Shat, baS 5Bert>5ncititg eines Seibenben auf fei»nem '2f|M)enf)aufen, brndjtc, unb mjt geflügeltenSpvudjen feiner Sßeisheit, wie mit ben funken fei»net tafdjen Seele, befeuerte unb krdnjte? 3So iftbein (Stab, bu fjofjer Bid)tcr, Vertrauter beS gott»liehen States, bet ©ngcl unb SÄenfdjenfeefen, betbu Opimmel unb ©rbe in Bitten Slick jufammettfafjtejr, unb non bet Älage bes ©equälten im Sd)at=tenreidje bis ju ben Sternen , ja über bie Sternehinauf beinen ©eijh, bein «£>erj, beine BichfungSgabe,beine £eibenfd)aft fdiwangejl? SlftlU eine emiggru»nenbe ßppreffe auf beiner Sfuliefiatte ? ober liegft bu«erborgen, wie bein vetfehwiegener fftame, unb Idf»feji bein Sud) jeugen, unb fingft, bod) über un»ferm großen 2ffd)enf>aufen fo vieler ©equälten, mitSJiorgcnfternen um beineS SBclttcgieretS Sh 1 ' 01 *?

Bbet warft bu ber ©efd)id)tfd)reibet beiner Sei»ben unb beineS SriumpfjS, beiner uberwinbenbenttnb überwunbenen SIBeiSbeit, Bu ber glückliche Un»glückliche, ber ©equältc unb Sclot)nte felbjc? Sol)afl bu jum anbernmal ben Etagen beineS -pcrjenSSuft gemacht unb beinen Sieg über .3af)rtatifcnbeunb SBelttEjeilc verbreitet. 2tuS beiner 2ffd;e ift auchmit biefem Sud) ein ^fjontj:, ein verjüngter fPalm»bäum hervorgegangen, beffen SSurjeln bas ÜBaffetfangen. Ba bu, wie bu wunfdjtefi, in beinern9?e|l erflarbjl, hat fid) bet 3BeiE)rauch beffcEben um»hergebreitet, h nt mandjc Bbnmacht erquickt, unbtsirb fte erquicken bis jum ©nbe ber Seiten. Bujiehft ben Bimmel auf ©eben, fein hittuniifcheS B CfClagerft bu unfid)tbar um baS Seit beS Franken, feinSelben wirb Sdjaufpiel ber ©ngel, Sewahrung @or*