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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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139
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bet (56ta»fcf)cn *pocfie.

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ben Bufpradje Gfliphad fortreifst. Siefer Sauerteigift bad germent feiner Sugenb unb aud) biefer ©esfprad)e; fie wÄtcn langweilig unb ununferrid)tenb,wenn feine greunbe nur troffeten unb -£>iob nurfiagte.

fDurdi alle geht ein feiner gaben fort. Siebrei SEBeifcn fpredjen djarafteriftifd), unb «£>iob ixber«winbet fie «Id Steifer unb Siebter. Cilipb«d 'ff berbefd)eibenjfe, fogar bafs er bie erffe Sehre, bie erfjiob geben will, nid)t felbft fagt, fonbern einem£)rafel in ben SKunb legt, b) 33 ilbab greift .fsiobmehr an, unb 3»Pb<it übertreibt meiftend mir, wadSJilbab fagte. l£r »ediert fid) auch jiterft »om©djauplafj.

©6 ftnb brei Angriffe bet* jfdmpfenben. c) 2ftnCfnbe bed erjten ifi bie Sache fdjon fo weit, bafj^iob»on ihnen, feinen SJefcbuloigern, richterlich an ©ottappelliert. d) 3m ^weiten ift ber gaben am meisften »erworren, unb gleid)fam bed ©efptddid Änote:benn am Gfnbe beffelben behauptet Jpiob gegen 3 o=pbar fogar, bafs ed eben bem SSofen in ber SBeltwohtgehe e) wo^u ihn blöd bie Jpitje bed Äompfd»erleitet. Gfliphad will burd) eine feine föjenbungeinlenfen ; aber bie Sache ift ju erbittert. £iobbehauptet feinen Sptud),f) 23 ilbab weif wenig, g)Bophar nid)td mehr entgegen ju ft%en, unb -öiob

t>) dtap, 5 , i2,

c) Äap, Äap, i5*m. Äap, 22526.

d) .Rap, 13. e) Rap. 21,

f) Rap, 24* S) dbap, » 6 *

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