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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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bet ©btaifcbenfPcefie.

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SDBtr werben babei in einen ©arten fronet poeti>fdjer Sbeen fommen, unb bemerken, road aud igmetwa an 33lumen unb grumten in ben .Scans fpd>tcrec ©oefie gelangt fep? Jöaben Sie Sufi baju ?Sen äBertb, ben bie ©torgenlanber unb alle finn*Jid;e Sßolfer auf folcbe Sagen ber SBcnrelt, aufSprache, Otamen unb s Jtadbrid)ten ber Södter fegen,UnlTen Sie; bie dltefic ©oefie, aud) bie Senfartbiefed 33ud)d, l;at fiel) ganj barnad) gebiibet.

2t. Bd) begleite Sie gern in biefen ©arten f)e*btdifd)cr Urtnert.

©. >£>iet iff bad 25fatt über -fpicb , an bad id)badjte.

(innige Büge beö 23ucf)§ «^iob, al§Sompofition betrachtet.

3m 23ud) ijt eine jtüiefadie Scene, im |)im=snel unb auf ber ©rbe. Oben wirb gebanbeft, unsten gcfprod)en; bad Untere weiji ben Sinn bed £)6ernnid)t, bedangen ratf) ed bin unb triebet bad tdg=lidje Söerbaltnifj aller fPbilcfopbien unb Sbeobiceenber SSBelt.

' Ser ©egenfianb bed §5ud;3 iji ein Seibenber,ein unfdjulbig unb fogar forperlicb ©cqualter. 3bn*»erjeibt man alle .Stagen unb Seufzer: benn aud)ein ^>elb debjet bei fdrperlicbem Schmers. ©r fte*bet ben naben 5£eb »er fid) unb unmfdjt it>n : feinSeben iff »erbittert; warum füllte er nicht ad)jcn?

>£)iob leibet ald ber Siubm unb Stets ©otted :feine plagen finb »erl;angt, bad ©brenreort bed