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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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SSom (Seift

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6. 3d) habe einige Steifen batübet entworfen;wollen ©ie fi'e Icfen ? ©ie werben ben gilben be$©efprdcfS unb bie ßfjnraftcre bet* Siebenten mit be»metbt ftnben.

2f. 2fIfo ift bod) eine ^ufammenorbnung unterben Siebenben, ein gaben unb gortgang ber bärge»(teilten SJetfanblung merfbar ?

6. 2fllerbingö ; nur nid)t nad) unfrer SBeife,<£)iob fangt mit feiner Älage an : *) bie brei ©eg»jier bringen ihre Siebe »or: er antwortet. SiefeS

3ufammentreffen gcfdjiefjt breimal, **) nur bajj beimbvitten ©a| gophat fehlet- 5e§t bleibt -£>tob , bergegen fte Siecht behielt, allein auf bem jtampfplah,unb bringt feine ©adjc in ©prttdjen bor, bie ge»mifs mit ju ben fcbonjten ©teilen beS 33ud)6 gefo»reu. ***) ©t malt feinen »origen 3uftmtb ber ©lücf»feligfeit, feinen jegigen 3»Pnb be$ SammerS, unbfeine 11 nfehltlb fo fd)6n unb ruhtenb, baf et felbffam ©nbe ber Siebe wunfdjt;

2fcf;, bap idj einen hatte, ber mich höret!

3<b fprach ißt mein SSertheibigunggwort»c bap ber Stddjtige antwortete barauf,unb Jemaitb meine Sadf in Schrift »erfaßte!

2CU SKantet wttrb ich he auf meine Schulter legen,alä ®iabcm fie mir um meinen SEttrban winben,3d) wollt ihm alle meine ©dtrttte fagen,

»or ihm crfd;eineit, als ein -f>elb.

*) .Kap. 3.

**) Äap. i5»2ii 22326,

***) Äap. 27 3 31,