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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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121
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unb fpannt bem äBlnbe feine gittig auS?

SftS betn ©ebot, bap ft'd) bet 2tbler ijebtunb ijat fein Stejl fo t>ocf) ?

(üx bewohnt ben gelfen, übernadjict baIjod) auf bet getfenfpi£ in feinet 33urg.ffion ba erfpätit er ftd) ben Staub:in weite getiten blidt fein 2Cugunb feine Sangen [efftürfen SBlut,wo ein ecidjnara iji, ift ©r,

©. §5emetfen ©ie oaS ©tolje aller fcret S5e*fdjteibungen. ©et ©trau)? wirb in feinem 2fuf»fdjwunge fo tmimpl)ironb gefdjilbert, bajj et fürpl6(jlid)er SSewunbctung gat nid)t genannt wirb /unb nig ein Siiefe be3 Slug$ mit Sauf unb Suftge»fdjrti fid) felbft malet, ©eine »etgejUidje ©umm=fjeit wirb Sßcibfjcit be$ ©dwpfersS , mit ber er beifeinem fdjeuen furd}tfamen Scben in ber SMfte it)ngütig uberbadjt f>at. SBare er nad)ben£enbet unbweid)er, fo würben il>m feine jittutfgelaffencn 5un=gen mefjtfmn; bavum ^at it)m ©ott ben SSerjfanb»erfagt unb ifjm baS wilbe Sitftgefd)rei unb feinengeflügelten Sauf gegeben, ©ie 25efd)reibung be§ 9iof=feS ift Pielleid)t bie ebelfte, bie öon biefem SS^icr gc=macfyt warb; fo wie aud) bie ©egenb, in ber basS5ud) gefdjrieben ift, bie ebelffen ^»ferbe fjatte. ©§ift liier, wofür eS aud; bie Araber anfefm, ein per»ftanbiged, mutfngcb, fricgenfcfycö Süefen, ber Sf;cif=JK-Ijmcr be« ©ieg3 : fein SBiefjern gehört mit ins©djladjtgefdjrei ber gelben, ©er 2fbler enblid) in;feinem auffieigenben ginge, mit feinem Äonigbblicf,ttt feiner ÄonigSburg, in feiner Slutgier, in feinerrauberifdjen 2(tlgegcnwarf, befdjlieft: ein itonig be<5gefieberten fRcidjb, wie bet Sowe als Äontg ber ©tu