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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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ber©brdifchfn$>oefie. 119

biefen fdjoncnben unb crfiattenben SSatcrfinn ©ottcSbemcrft ftnben, Sag fofgenbe ©ilb ijf gleich 3«i9**X Sßer mad)te ben SBalbcfct frei ?

unb Xofete ihm auf ber Änecbtfchaft Sanbe?

Sie ägüjie gab ich ihm jurn 4>aufe ein,bie unfruchtbare jBüftenei jur SBobnung.

Sa lachet er bee SarmS ber ©tabtibaS Stanggefdjrei berSrciber hört er nicht t2fuf grünen Sergen fucfjt er feine SBeibe iwo grünes ©rnS ift, fpäbt er§ auf.

5 33? it wahrem gtcihcitgefühf wirb bie 9?aturbiefeS fdteucn 5£f)icvö betrieben. Sic unfruchtbare©Stifte ift feine ©Sehnung; unb tnufd)t nicht mitbetn 2 dtnt ber ©tabt; eS barf, wie fein bienenbet©ruber, be3 Sreiberä Stimme nicht fwten. 2(bernach ben grünen ©ergen fchaut fein ©!ic?, baS f:iein=fie ©raödjen fpdt>ets auf: cd lebt in ber ©Suffe fiim»metiid) unb frei unb fröhlich.

X SßSirb bie ber SBatbod'S bienen wollen?wirb er an beiner .Krippe übernad;ten?

Spann ihn einmal ins ©eit ein, bttsu furchen,,»erfuchs, bafj er, bir nach, bie Stjater actre,SBertaffe bi* auf ihn, weit er fo ftarb ift,unb trau ihm beine Arbeit an.

Siertrau ihm an, bafi et bir betne 'tfrudjt juführe,baf er bir beine Senne füllen feil.

©. Ser wiibe unb jahme Sd )6 ftehn hier ge=gen citianbcu; jener wirb bieXbeit biefeö nicht ubcr=nehmen. Äur;, jebeS ©efdjopf ifr für fid) erfd)af=feit, unb lebt in feiner ©Seife glüc'ltd). Siebrei fdjonften ©efchreihungen fommen jefst, bc 8©trauji, beü Stoffes, beS X>let 6 : fie befdfliefen bieftebeit SEbierbiiber prddftig;