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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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IBom ©eift

SöSct^t bu, wag ©oft mit ifjnen fdwfft?

2Bie er ansünbet feiner SBotfe Cidjt?ttnb weißt eg, wie bie 33olfe fdjwebt?

Sic gßunberbinge beg ZCUweifejicn !

Sag beine ätleiber l;eig bir werben,wenn er uon ©üben aus bie ©rbe wärmt?

Su wirft wofjl mit ifjm jenen 2Cetf)er breiten, 'ber feft ba jfe£;t wie ein gegoßneS @rj!

3eig an uns, was wir ju ii;m fagen follen?SBir finben feine äßort »or Sunfelijeit.

SÜJirb ifjm «rjafjtct werben, wenn id) rebe ?unb fprädjc jemanb fief)l fo ijl er weg!tlnfidjtbar ift fein Cidjt!

©ein ©lans ift fjinter SBotfcn bort!

Se^t wcfjt ber 3Binb unb läutert fte,

9lun Eommt »on Storben ®olb,

6loa()S fitrdjfbar fdjoner ©djmucf.

Ser SOIadjtige: wir foitnen itjn nidjt finben,

Ser große, fiarfe 9iid)ter, unauSfpredjlid)in feiner OTgeredjtigfcit,

Sarum oeretjrt tßn, SXenfdjen!lein SBcifer flaute it;n,

2f. 0ie feilen, wohin ber junge 2Beife Fommf,taji «t fut unmoglid) erfiart, waö c6en jcgt gefd)e=tyen foU. 66en ba ec glaubt, bafj bie bunfle SßoifeSflenfcfyen unb ©ott ewig trenne, unb ein ©terbiiaäjec bei Unenbücben ©tinmte nie »ernefimen werbe,erfd)eint ©ott unb rebef. £) wie »erfdjieben ift3ef)0»af)8 »on ©lii)U§ 9?ebe. <Sd)wad)e$, weitlduf»tiged Änabenwort ift biefe gegen bie furje, ntajeflastifdje JDonnerfpradje beS>d)opfer§. Grc bifputirtHiebt: eine Steife iebenbigec föiiber führet er »or #