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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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5fbgntnb , bet nie baS Sidfjt faf) , flel>t cntf)ütlf.9?un beginnt fcie ©djopfung; abermals mit «Bim«mei «nb (5rbe. Sen «Bimmel breitet er über biefe«nge&ctire Sicfe; bic ©tbe befeffigt er über if)t,baf fte barauf rubje «nb giet'djfam über bem 9?id)tSfdjmebe: (benn biefe Steidje bet 9tad)t unb beS

©djattend mürben unterirbifd) gebaut.) 9hm orb«net er ben «Bimmel, fnüpft SBaffer in SBoifen ,«nb fdjafft fid) Staum : er baut unb jimmert feinen£f)ton mitten unter SBaffctn: er umflammcrt ifjnnon aufen, unb legt ben Seppid) ber hieben SBoItum ifm fjer. Sefst mißt er bie ©tetiäen bed 2B«f«ferfcimmeld unb gitft itjn ab, bis wo Sicfjt unbSunfel fiel) mifdjen , baS ifl, am (5nbe beS «Bori»jotus. 3e&t wirb feine 58tad)t im* Sonnet gefdjii*bert, unb jraat jur Grrfiebung ber ©eene im äßet«ter auf bem 9)?ecr. Sie SSetlen ft'nb fjiet bie 9?e«beiten, bie er uor fid) treibt, unb pioßlid) ju bau«bigen weiß. (5'inSaud) »on ifjm unb bad 9J?eeuijt füll, ber «Bimmel fd)6n, feine «Banb traf nurbie fliebenbe ©djiange; (entweber ju fjotge geroefjn»ber Silber in anbetn ©teilen,*) baS 59?eerungei)euecbiefer ©egenben, ber Grofobül, ober »ieileidjt bieflüdjtigen fraufen SBettcn felbfi, bie feine «Banbglättet unb ebnet;) Grind ober baS anbre, bad Siibenbet mit fo crijabnet fdjoner ©title, als ed mitfürcbtcrlidjem Sumuit anfing; unb ba$, fagt«Bie6,tji nur ein Saut oon feinen SBunbetn:

ben Sonnet feiner «Kräfte roer faflfct ben?

Scber Storgen, ba aus 9?acf)t Sag wirb, je«

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