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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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94
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bet ft'c. Ser $D?onb mit feinem ©ejett ift »erfchnmnsben : bic ©ferne finb nid)t retn »er feinen 5fuqon.Unb nun uon biefen lichten ^immeföfjefjcn ein ffiliefetuf ben SD?cnfd)en, bet ihn »org@erid)t forbern willfeilt ber Sötenfd) eg fe»n, bet äSurm ?

©in ©tbenEtnb, tote SJtabe?

5t. Sb« Cfrt'iarung bet bunfetn SBotte: *,etmachet -^rieben jwifdjftt feinen -fjefjen ; über wemnidjt fein 2id)t ? Ser SWöttb geltet nicf)t,,»or ihm, gefallt mir. 3d) fefje ben SJidjter bedSSTJorgenlanbeä, ber jroifdjen ©rtgeht ttnb ©ejtirnenriclitet, SBie fchon ift ber finfttc Sftonb in bie Sich*tung gefaxt: fein gelt ift abgetan »om Rimmelser b>at ft'd) »er beS 9vid)ter$ ffilicf »erborgen.

<5. Stiften ©ie fort mit $iobg ©ptudfe.»*)er ubettrifft jenen.

5f. SBcm fjtlfft? Sem, bet Eetne (Starte bat?üffien retteft btt ? ber ftd) nid)t retten lann ?

SBem giebft bu Statb ? ber ohne SüßeiSbtit ift?

Unb baft ib» wahrlich retd) ünb tief betauen !

SScn lebten betne Sieben?

ttnb tneffen Otbettt t»ebt attg btr ?

©. 5fuf roen, meinen ©ie, geht bte ©telfe?5t. föiich bönft: auf ©ott. fbiob t»ill fagenl©ott bebfirfe feiner SSettfeibigUng nfd)t; eg fei) ja©otteg Stfjem fetbjt, bet aug ifm Webe/ unb bagfcfrondjo ©efefopf fonne feinen ©efopfer nicht »er*treten.

©. Sd> unterbreche ©ie nicht weiter.

5t< Sie ©chatten regen ftd),

ber OTgrunb unb trag it)n bewohnt»

*) #tob,