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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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2f. SBoju aber werben biefc glaujenben -Öoeregefanbt unb gebraucht ?

Cf. SBo^u ©oft feine Siener fenbet. Sie ©onneift fcf)cn ihrem Stamm mul) SJote.; als Urquell bc$©egcnS unb berSdjonfjeit wirb fte nie mehrt. tfuef)bic Gfrjiehting ber fPflanjen wirb nid)t ihr, fonbernbem oberffen SSater jugefdjrieben , ber fie burd) Stift,SEIjau unb Stegen erquiift unb tranfet. ©ie fuhrtnur bie fkiten herbei: ein Zottig ber Grtbc, aberunter ©ett. Sie ©ferne , al$ feine ÄtiegSfdjaar,äieht aus unb jfreitet. 3hnen fdjricb man bie SBafjfergüffe, bie Ueberfd)weinnu:ngen ju, unb im Siebeber Scborah ijl eine fdjöne ^erfoniftcation hierüber,©rfcheinen fie alb ©ngel, fo fennen biefe SSotenaud) fehlen : auch fie ergreift et auf 3rrbu()nen,aud) ihnen »ertraut er nidjt ganj: in ihrem ©lanjeftnbet er gletfcn, bie £immcl finb nicht rein vorihm. Gfnbluh wenn jufünftige Sage ber eigentlichenSregierttng ©otteS erfcheinen feilen: benn wirb bie©onne fiebenmal h f tler leuchten, benn wirb fcedSJtonbeS Sidjt wie ber ©onne ©lanj feint. 3ebetjPoefte, bie bie Statur ber Singe fo hört) jufam*menfaft, bie alles in Siegeln unb einen grofenGforgefang binbet, bie ©ott, als beft grofen ^)ir=feti beS -fbimmelS «orfteUt, ber bie ©ferne al$ feine©djaafe fennet unb hernorruft, unb fie in man*cherlei Silbern auf ber blauen ghu beS JpimmclSweibet, ber ben Srion gürtet, unb bie Stachtwanb*min über ben Serlujf ihrer binbet tröffet, ber badfd)wefierlid)c S5anb bed ©iebengefiirnS banb, unbfeine geheimen ©d)a|e in ©üben »erfüllt hat; einefelche ^oefte i|i bie 5£od)tet-fbintmelS unb berCrrbe.