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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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bag im Verborgenen mein £erj entbranntben Äug beb SKimbe« ignen gugetoorfen hatte?fo mar aud; bieg oerntdjte SKiffctgat,benn bamit gatte id) beb -ftiinmelb ®ctt gelogen !

SSei fo ornftikher ©eftuttung waten feine ^mitcnauf« $ecr brr .fpintniolöiiducr tnrg(id). Siefet Vfb±gotterei arbeitete bie Gbraifdu fPoefie oiefmehr auf«duferfie entgegen, weil bie SMorgettlanber burd)feine niebrigere ©ogen fo gereift, würbe« , al« burd)ben Äonig unb bie Äottigitt be« -bimmel«, ur.b fcf)ttt)t tjpers nad) ihnen fiing. Sa ging biefe fPoefiegerabe barauf and, Sonne unb fOfonb ju Änechten©otte« ju machen, unb aifo ©lang unb SfBahrheit,9fid)tigfeit unb Schönheit aud) (jiet ju »erbinben.

©ott fprad): jroef groge Cicgter fetten am Fimmel fetjttju Äonigen ber Seiten!

(Sr fa|te fte bin an bie groge gefte,ju .Königen ber Seiten! *

Könige ber Sßelt finb fte; aber nur unter ©ott;feine Statthalter, feine ©efdjopfe unb S5oten. @6f>at fte biefe fPoefte genüget.

?f. Sa« wirb nicht nie! genügt heifen.

G. 83iel unb rid)tig. Vfuef) Sonne, CÖfonb,Sterne würben belebt: fte befamen am Fimmel8Bo[)ttungen unb Seite, bie fte bet ben2ftabarn unbanbern SSöifern nocf) haben. Sie wiffen bie feboneStelle , ber Sie eine dfjnlidje unter ben ©riedjenfttrhen «lügen:

Ser «Sonn hat er am Fimmel igr Seit gebaut?au« hem fie geht wie ein SSrautigam