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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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S o m (Seift

bet Siebter fovtfi'ifjrt, i|f gerabe bie Ofnturqefchichfeber (irfce. Gfrft flehen Söaffer über ben Sergen:©ottc« SSefthf fdjrccFt fie hinunter. 9hm fteigenbie Serge fjcrüor; mm taffen Stjate fid) nieber, biebie Sßaffet fcurdjbrechen unb ebnen. Cfnbtid) fegt©ott ben gtutfyen ©venje, «nb befefiigt bag £anb.9iun quitten Srunnen in ben Sbalern : nun rinnen©trome ätoifdjen ben Sergen, fie I)aben fid) fd)onihr Sette gegraben. ?fn ihnen oerfammten fid)Sijicre, an ihnen fingen bie Sogei; benn ba« Uferber g.tüffe bebeefte fid) juerft mit Säumen. SSirwerben in Jpiob erhabnere Silber notu Sau ber©rbe fef)cn; wahrere unb fchöncre finb fd)wertid)moglid).

Unb freitid) bie 9?aturwohrheit oottenbetihre Schönheit. 2Ba« wollen alte SRpthotogien ,wenn fie mich nicht« [ehren? 23a« hilft« mir, wennbie Dforbifche Grbba oom Stimmet als bem »öirn=fd)dbet eine« erfchtagenen JKiefen rebet, unb bajj bie©rbe au« feinem ©ebein, bie Strome au« feinem Slutentftanben? Sie fPoefie oereinige Schönheit mitffikbtheit, «nb betebe beibe mit theitnehmenbecCfmpftnbung: fo ift fie *poefie be« t^erjen« unb be«Serftanbe«.

©. Sie fftaturpoefie ber SRorgcntanber fcheintmit alte brei Stitcfe 51 t oereinigen. SBctdje 3th { ^ 3nehmung j. 6 . giebt« in il;t mit Stumen, fPftamjen unb .Krautern! Sieit fie altem gcwiffermaajjenein fieben 5 Ufd)tieben, atte« fo gern perfonifteirten,fo warb ©ott aud) Sätet ber fPflanjcn, bet feinenSegen in fie gelegt hatte, baf Siebe fich nach ihrer2frt fortpflanäe unb befaame: Sater ber ^flanjen,

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