äJom ©eift
fo warb btefcr ^eififle 2fjtir gleidjfctm bet grtfibobeijfeiner, bie Secre unfrei SBoJjnung. Socb fcfyeintmirS , »nt beit Seltberoohnern immer baä fjimmli*fdje Seit cm liebften. Saglid) laffen ftcö ©ott auf*fpannen, unb eä am Grnbe bcS jpcriüontS an bie©duitm beb Rimmels, bie Serge, bcfcjngen; tS ijtif)nen ein Seit bcr ©id)crf)eit, ber 9iu()e, einer »a»teriidicn ©afifrcunbfchaft, in ber ©ott mit feinen©efciu'pfen lebet.
X Unb wie betrachten fie bie G'rbe ?
©. ©ie f’ennen fid)b feibjl fagen, wenn ©itin bem 2obgefange + ) fortfaijren , in bcm Saribbie Silber ber ©djcpfung »erfaßt hot.
X Sie Gerb’ bat er auf tijr ©etricfjt gegrünbet,fie roantet nun unb nimmermehr»ffitit glutijen, wie mit einem Äteib, unthütft’ er fit*,lieber ben Sergen ftanben bie SBafferj»or beinern Schelten flohen fie,
Sior beiner brohnoen Stimme ftürjten fie hinab.
Sa fliegen bie ffierg’ empor,ba tiefen Sfjaie ftcfj nicbet,nicbcr an ihren Ort, wo bu fie grunbeteft.
Sa fc|tc)f bu ben gtuthen ©renje,baf fie nicht ubcrfdjritten unb tarnen reicher,unb überbccften bas Sanb.
Su tiefeft ffirunnen queffen in ben Saaten,iwifchen ben Sergen rannen ft'e hin.
©ie geben JSranE bem Sdjier bes gelbes,
Ibfchen bem SBilbe feinen Surft:
Weber ihnen figen bie Söget,
fie fingen unter ben firecigen herrot:
*) 4 Pf» iOif,