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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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71
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bet ©brdifchen fPoefie. 71

(SS »erfüllen fie, feie ben Sag »erftuchen,btc baS Unge^eur jit erregen fertig flcfjn.

Unb finfter »erben i[)rcr ®ammrung Sterne J©ie tjoffe beä 2idjtf>5 eS lomme lein Sicht;fie fdjaue nie bie Sßimper beS äJlorgcnrothö.

Safi fie nicht jufdflofi meiner SÄutter Seifeunb meinen Xtgcn all mein Seife »erbarg

^abett Sie bie alte [Rächt, in bie bec Un=gtucfliche feinen Sag jurucfreunfd)t, ober überhauptbad SunEet einer fterniefen, cinfamen, traurigenginfternifi, bie pergebenS auf ben 2 Rorgen märtet,fcbtccflidter gefd)ilbcrt gclefen ? Äcin greubengefangfemmt in fte; .nur baS ;5aubermutnuln berer mirbin itjr gebort, bie ben Sag uermunfehen , bajj ernid)t aufgeben folt , bamit er fie in ihrem ftnfierit©efebaft nicht ftbre. Sie miffen, meint efpeaefotd;e s J?ad)te bcfd)teibt!

X @r giebt bem SRorgentanber nicht nach;aber, m. gr., mich bünft, »ent guftanbe bei utngebornen Äinber banbett bie ©feile nicht.

©. 2Dad [Reich ber Ungebornen ifi fiitt unbfermlob, mie bie fRadjt: fie merben in ber Sun*Eelheit, im SSittetpunft ber S'tbe gebitbet, mie ge*ftern bet fchone fPfalm fagte. Sa märten fie beb£id)tb, mie jefct alte ©efd) 6 pfe ber SRorgenrothemärten benen fdjtdgt ihre ©eburtbftunbe: ©ottruft fie.

X Sie SSorftedung iff fe ffnntich.

©. 5Sie überhaupt alte Sid)tungen ber Grbirder. @ie Eennen, 5 . ©. Eein GhaoS, in bem fich»er unfrer 2Bett bie Xomen im Sanj umhergetries