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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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et naher binju fam, fiel et niebet unb betete an.Wicht au« !ncd)tifd)er gurdjt ober bummer ©tupi*bitdt, fonbern im ©efübl, baß in einem fo renn:betbaren, großen SBerf bet große ©eifl ißm gleid)«fam näb f t fep, bem er alfo aud) bad S3efte, wader an fid> batte, auf eine finblicbe SBcifc mit furcht*lofen S3itten uerebrte. ©ein ©efübl ift bie ©esfd)id)te aller alten SSolEcr, ©ptacbon, eppmtien,Warnen ©otted unb We(igi.onbgebrdud)e, wo audStummem bet Urwelt Sbncn eine ©dtaat »on Senfsmalen unb Sßemeifen befannt fepn wirb.

2t. ©ie ft'nb mied; aber bie fPbi [ of D Pben habenbtefen ©djaucr bet Sbrfurcbt ganj anbetd cvflaret.gurdjt unb Unwiffenbeit, fagen ffe, haben ©bttetetfonnen: fned)tifd)ed Gfntfeßen, bcutale ©tuptbitathabe ihnen juerft, old mad)tigen, fd)abenfrol)enSöefen, futj ald unfidjtbaven Seufefn geopfert. 3«allen ©ptacben habe bie Weligion non gmtebt bmWanten , unb im ©braifeben führen fie eine Weibeber dltefien ©ottednamen jum SSeweife an,

Gf. Sie ^»ppotbefe ijl alt, wie bad meijte, roadin biefet 2ltt oorgebradjt wirb; id) fürdjte aber, fieifi fo falfd) ald alt: beim niebtd wirb oom falten,jumal fd)iefen Senfct leichter mißöctjbanben, aldbad fd)lid)te SDtenfchengefübl. ©o niel ich Wej!e bed2[ltertl)umd fenne, fo »iel j3eugen, bünftd mich, botmir ju feben, baß bied ©efübl ber Anbetung blödunb juerfi nidjt fflamfcber Änecbtdbienfi, noch wesniger »iebifdje ©tupibitat geroefen. Saburd), baß.alle SSölfer ©bttet oetebren, unterfdjeiben fie ftcheben nom Sbier unb faßt überall in ber SBelt i(bbie ßmpftnbung übermächtig gewefen: unfer Safepn