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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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SSom ©eift

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SOlein #er& »erlangt ftd) auäjugte^en, fidfjju bitben in beg ©örerd Ofyr; baß £>brempfangt ben Saut unb fagts bet Seele an;ttnb unerfchopft bleibt meines fpcrjend Öuell.

Sa tjobjcr mailt er auf! ©er SBorte Eidjtentflammet meinen Seift, ber Sone Strafterbebt meinf?er& unb o ein leerer 4?aucf)gicbt flüchtigen ©ebanten ©migteit!

©enn®u, o Schöpfer, gabft bemSltenfchenfinnbein jmeited Äunftgeheimnif, aud) bem Sch fl d©eftalt ju geben, i£>n ju feffetn neumit fchmadjet leifer 3üge Gtngelßfdjrift.

Sie lefenb meijjagt, fpricfjt ber fülle ©eiftmit frcmbem, fernem ©eifte, medt aud ftdji©ebanten, bie it;m 3ttg unb fßilb nid;t gab,fliegt in entfernte 3onen, a£)riet tieffid) in ber SSormelt *f>ers: bie gotttidjften©eftalten fteigen »or ihm auf, er blicttin aller SBcifen SSufen, £)6ret nochbein hohes Sieb, Corner unb ©ffian!

Unb fepb benn ihr »erfdjarret, heiligeUtoäter unfrer Eieber, Sprach unb Schrift?Shr frühen SBeifen, bencn ©ott juerjtben äftunb befeelt unb aufthat ihren S3lid,ju fehn ben Unfidjtbaren überall,ben Unnennbaren, Siefnerborgenett$u nennen, ihn §u bilbeo feinem SBol!nicht in ©eftalten, in ber Sone Äraft.

Sepb ihr »ergeffen, benen ©ott juerftbie £anb gelentet, ber SSergeffenheitSteidj ju jerftoren ? ju »ertrauen undmaS fie erblidten, mad ©ott ihnen fpracff.