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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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©nt Wurf beS S5uch$*

btc gleidjfam eine fo erhabne als finrple peetifdje©oSmologie finb: brittenS bic ©efehichte

tf)tcc 23atcr bis auf ihren ©efeggeber, unb was inihr ©runb jur SfuS^eicljnung fotroof)! beS gan»gen SSolfS, als befonberS bec ©Triften unbfPoefic beefeiben gewefen.

SaS 2Ber? felbfi fangt Pom grofien ©efegge»6er beS ®olfS an: was er burch feine £haten,burcf) feine ©efeggebung, unb brittenS burchbic 25 a rfte il un g beiber in ©efehichte unbeigener fPoefie auf ben ©eift beS fßoifS unb fei»ner 9fad)fommenfchaft gewirtt ober nid)t gewirttfiat? SBelche Sbceit ber SSorwelt er weiter geführtober oerdnbett? SEÖelchen 2fnb(icf beS SanbeS, ber ^Stationen rings umher er ihnen einprdgen wollte?Unb enblid) woburd) er bie fPoefte biefer Nation jueiner -Birten» unb Sanbedpoefie, ju einerStimme beS -BeiligthumS unb ber ^Prophe»ten gebilbet ? Sie Urfachen biefer Singe werbenaus ber ©efehichte' entwicfelt unb ihre äöirfun»gen in ben lebhafteren SJepfpielen ber folgenbenfeiten gegeiget.

©S wirb fobann bie ©efehichte fel&jt bom ©e» *[ergebet bis jum blüf)enbflctt unb mdchtigrenÄonig beS SSolfS fortgeleitet, unter welchem unb ,beffen ©ohne auch bie jwepte Slutfje ber ^)oefieeintritt. Sie fd)6nfhn©rfd)einungen berfelben wer»ben aus ben Urfachen ihrer ©ntftehimg erfldrt,in ihr morgenldnbifch«d Sicht gefegt, unb