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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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XI
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3$ o t x e b c,

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gcinj gegen meine SSegtiffe firoiten foilte, #nt>e icf)ja njd)t mein ©faubendbefcnntnifj , fonberrt ^)cr=bete! <s3d)riften berguSäugebfn! ®a ftnb fie! @ieftnb 9öetEe eincd ftetbljcben , unopilfommenenSRenfdjen. 9Jictn (efe unb prüfe fie , unb jebetnehme batnuS, mnd feinen innccn SÄenfdjen förbert,fdeudjtct unb l'effevt , unb gebe ba$ anbere (alsfür f f> n njd)f tfluglid)) ohne (Streit wnb?d)impfgclaffen, bulbfam unb weife, bpvübet. *)

Sie SBepfe folgen md)t in djtonologifcbet Drb«nung , fonbetn foUen, fo Diel if've im ©gnjen fcag=

*) £>te perfdjieb?n?n 3tecenfton.cn feiner ©djriften inben tritifdjen Sournalcn nndjculcfen, fie §u prüsfen, su ipibcrtegen ( ober bie SRetnungen bes 23crs' fafferg barauS SU betid)(ig?n (wie ein gelehrtergreunb beei (Seligen wohlmeinenb rieth) biefereben fo unangenehmen als unbantbaren JCrbeitl;atte id) roeber Beit nod; SDfuth niid; ju untetjie:fjen, um fo weniger, ba id) nidjt Sommcntatoffcpn will, SBaS. gut, unpartbepifd) unb friebliebenbbantbet bemerft worben ift, bas fyat et fe t b ft(wie einft feine SStiefe beweifen werben) bantbarunb befdjeiben bemtfct. JCnbre Uvtiieite aber übetfrühere unb fpalere Schriften derbem! geben »om^uftanbe bet beutfdjen JtrittE einen fo etenbenSScgriff, bafj man fidi ber Scbamrothe taum er:wehren rann, baf fot.dje feidjte anb nebenbei einwenig fdjmahfüdjtige sRichtcr jtdj über folche 3BerfebeS @enieS ein Urtheit anmaafsen, unb bei berapur aitsugtaubigen beuifdjen fpubtico bodj -nod)ein geneigtes ©ehbr finben tonnten. Oft wursben Berbers Schriften, befonberS bie neuern, f e h rfpat recenfirt, unb fo weniger bet an nt,als fie oerbienten. 2fber unerforfd;tid) ijt bie jpo:litit tritifdher 2Cmphhctionen !