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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
Entstehung
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SBorrebe be3 «£mau3<jebei*3*

mid), bie Verausgabe ber tbeologifdjen ©cbriftenbeS feligen ^)crrn [Prdfibcnten tnni $ erb er jubeforgen, bie mir t>on [einer binterlaffencn Sßittmeitnb Äinbcrn aufgetragen mürbe. 33or »ier unbäwanjigSabren auf furjeScit bet^auS: unb Sifcf)=genoffe biefer geliebten gamilie, unb feitbem in un=unterbrochenem SSriefwecbfel mit bem großen Spannettnb feiner uortrefflidjen ©attin , erhielt id) «on ü)=tien unjablige Semeifc eines unbcgcdnjten 3utrau=tnS, jdrtlicber Zuneigung unb einer treuen, ftanb*haften greunbfebaft.

9iod) el;e id) gerbet petfonlid) farntte, mürbeich mit einigen feiner Schriften burd) meinen , feiteinem S«b r ebenfalls bcrjiorbenen, fel)r berbienfenttnb geliebten Sefirer, Vetrn 3 ob* 3afob 2fltorsfer, Slector unb ^Profeffot ju Sdjaffhaufen, (einengroßen 33erebrer Berbers, unb auch non ihm hoch«gefehlt) juerft begannt gemadjt; fte maditen, obgleichid) il)ren hoben Sinn biSmcilen nur buttfel al)nete, ei*nen fo tiefen unb lebhaften ©inbritcf auf mid), baßmein ©ifer für bie Stubien unb meine ganje Senf:art neuen Schwung baburd) gewann , unb meine^bontafte felbjt in Staunten ftcb bamit befebaftigfe,wo id) mid) ju il)m bin »erfe|t glaubte. 2Bie man

S eine roebmutfiig fuße SSefdjdftigttng für