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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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und Erfahrung.

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des Gegenstandes nichts vor, stellt sich auch nichtvor, daß er dergleichen sich verstellen könne; Begriffund Berstandesvorstellung sind Eins und Dasselbe.Wo ihm die Einbildungskraft ein Neben- und Hin-terbild vorgaukelt, treibt ers hinweg, oder löfet esin einen Verstandesbegriff auf. Es ist ein völligesMißverständlich des Sinnes der alten und Neuern,(Schwärmer ausgenommen) was sich die kritische Phi-losophie an Nou menen, Phänomenen ent-gegengesetzt, nicht denkt, sondern dichtet.

Phänomenen heißt, was erscheinet; N o u-menon, was sich der Verstand ("L-r) denket.Dies denkt er sich nicht hinter und außer,,sondern an dem Phänomenen; und damit ist dieganze Verwirrung gehoben. Die griechischen Wortebezeichnen beide Begriffe so genau, daß hiebei keinMißverständnis sepn sollte.

Versteht aber diekritische Philosophie" unterdem Noumenon ganz etwas anders, nämlich:das Object einer nichtsinnlichen Anschauungin einer besonder» A n s c ha u u ng s a r t, vonwelcher wir auch die Möglichkeit nichtein sehen können; ein Etwas überhauptaußer unsrer Sinnlichkeit," *) so schaffe^sie dies Gespenst sich selbst. Es ist weder ein Vcr-standeswcsen, noch verdient die Anschauungsart, inder es angeschaut werden soll, die intellektuelle zuheißen: denn den Begriff einesDinges, welchesgar nicht als Gegenstand der Sinne,

*) S. Zs?.