XLVIII
Inhalt.
Seite,
llriheil der Vernunft über diese Antinomieen. 297Erster Widerstreit der transcendentalcn Ideen,lieber die Endlichkeit oder Unendlichkeit derWelt. . . . . . . . 297 —Zoo.
Zweiter Widerstreit, lieber das Einfache unddie Zusammensetzung der Dinge. . . 3oc>— 3 or
Dritter Widerstreit, lieber Causalität undFreiherr. ...... 3si — 3oZ
Vierter Widerstreit, lieber ein schlechthinnothweiidiges Wesen in der Welt. . . 3o3 —3o5
n. Vom Ideal der Vernunft. . . 3o6
„Kritische Vorstellung des I'rotot^pon trnns-LLüäeutale." ...... 3o6— 3ic>
Mißverständnisse darüber. .... 3r>—3ia
Wahrer Begriff von der reinsten Idee dermenschlichen Vernunft. .... 3,3
Ob solche cxistire? . . . . . 3iss
Ob sie als Phanrasie imaginirt werden könneoder müsse? . . . . . . 3 r 5 — 3 i 8
12 Vom regulativen Gebrauch der Ver-nunft. . . . 3 >g
„Kritische Vorstellung desselben," metakritischerwogen. ...... 3 , 9-333
Schema der Verstandes- und Vernunft-Einheit. ....... 333
Gesetz oer Vernunft. ..... 33ss — 3ssg
i3. Vom Discipliniren der Vernunft. . 35o
„Vorstellung der kritischen Disciplin," vonMetakritik begleitet. .... 350 — 35/Gicbt cs eine Disciplin der reinen Vernunft?
Welches ist sie ? und wodurch wird dieselbe? 35/ — 366lieber das Discipliniren durch Scherz undSpott. .. 367 — 368