das Studium der Theologie bctr. 441
und Bessern! gekommen scy, als ein Wundcr-thatcr für ihre sinnlichen Bedürfnisse zu werden.Was sollte, was konnte er mehr thun? Jst's nichtsonderbar, daß Christus, er mache, wie er's will,cs niemals zu Dank macht? Thut er Wunder; soist er Marktschreier und Betrüger; thut er sic nicht,sagt er, daß seine Lehre, sein Z e ugn iß, seinWerk und Zweck auf Erden von Wundern un-abhängig sey (was jetzt ja bei allem, was Wahr-heit ist, unsere Philosophen demonstriren) so ist er,,äugen - und wunderschcu: er will seine Handlun-gen nicht lassen prüfen." Laßt er jene Leute aufden Gassen rufen, so thut er nicht recht, er hat-te ihnen gebieten sollen, zu schweigen; verbeuter einzelnen Leuten (denen sich allein verbieten laßt:denn dem großen Haufen das Geschrei untersagen,heißt: ihn zu größerm Geschrei auffordern und
alle Steine schreiend machen,) verbeut er einzelnenMenschen, die er eben durch das Gefühl der Dank-barkeit in seiner Gewalt hat, das Auspvsaunenseiner Wunder: so ist ihm das „ehrgeizige Arg-list." Ohne Zweifel fallt Ihnen die Fabel vonjenem Mann, Sohn und Esel ein; und nun ra-then Sie dem Mann, wie er's mit seinem Sohnund Esel machen soll, um ja den rechten Zweckseiner Reise jedem Vorübergehenden so klar zu ma-chen, als Ec, sein Sohn und das Lastlhicr selbstsind-
Genug für heute. Ich sehe, ich muß nocheinen neuen Brief dran wagen, weil die wirklichwichtiger!». Bedenklichkeiten noch unberührt sind.Glauben Sie nicht, daß ich vom Vers, des Buchs