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Religion und Theologie Theil 9 (1828) Briefe, das Studium der Theologie betreffend ; 1
Entstehung
Seite
318
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3.8

Briefe,

Heiken für's Menschengeschlecht, seineGeistes- und ewige Glückseligkeit be-treffend? eine ecisntia isruwi ckivir.srr.lri etchuirisnsruirl, mithin die schönste, die wichtigste,die wahreste Philosophie; wie sie such die Kirchen-väter geheißen haben, eine xliilosopkis sscrs.Sie spricht von alle dem, wovon die Philosophiespricht: sie nutzt alles, was die Philosophie Wah-res weiß und hat, denn die Vernunft ist ihr eineedle Gottesgabe; sie stützt es aber mit mehrerenGründen, sie holt's aus einer Hähern Quelle, sievermehrt's mit unendlichen, neuen, schönen Aus-sichten sollte das letzte sie deßwegen zur unfrei-en, drückenden Sclavenlehre machen ? Zst nicht Wahr-heit überall, auch im Nutzen und in Reizen die-selbe Wahrheit? Ist eine Verbindung von Lehren,die alle in rechtem Verhaltniß, mit ihren Gründenund Zwecken vorgetragen werden, nicht Harmonie?Harmonie für den edelsten Sinn der Menschheit,den Verstand, auch in Anmuth? denn wo ist derWeise des Alterthums, der uns ein solches Gebäu-de , eine solche Aussicht von Wahrheiten, Lehren,Pflichten und Hoffnungen gegeben hätte, als unse-re christliche, bei Christen und Unchristen verachtete,

Dogmatik wirklich seyn sollte?- Polemik

(das zarte Nervengebäude unsecs Jahrhunderts er-zittert bei diesem verhaßten, nicht ganz ohne Rechtverhaßten, wenigstens unschicklichen Namen) P o-lemik in gutem Verstände, ist sie etwas anders,als eine philosophische Geschichte derDogmatik? und ist sie nicht eben damit die in-teressanteste Geschichte von einem großen Wir«