das Studium der Theologie betr. i63
viele gesammelte, aber zerstreute Hülfsmittel dazusind, wissen Sie, und späterhin werden wir mehrdavon reden; jetzt fty es genug, daß ich mit Einerkurzen Anmerkung schließe.
Die Bibel ist vielleicht auch darinn GottesWort, daß sie von Anfang der Welt sich an derältesten Schrift erhalten hat, die wir aus demAbgrund der Zeiten kennen. Alle Traditionen derältesten Völker sind einig, daß ein gewisser Seth,Theth, Thoit, Theut (Alles nur Ein Namedem zischenden rii nach) die Buchstabenschrifterfunden, und ick) wäre, (so lächerlich cS unserngern niederreissenden, selten aber aufbauenden Zei-ten vorkomme,) sehr geneigt, dies zu glauben.Nur durch ein solches Mittel haben sich die älte-sten Nachrichten der Welt erhalten, Wort Gottesbei einer Familie, frei von Hieroglyphen, Abgötte-rei und Bilderdienst, rein bleiben können, wie eSoffenbar, beim Faden dieser Nachrichten, der ZweckGottes zu scyn scheinet. Daß nur Ein eigentlichesBuchstabenalphabet in der Welt sey, und alle Na-tionen es nur kopirr haben, ist beinahe erweislich;daß ein PhönicischeS, Syrisches, Ebraisches, (imGrunde alle nur Eins) die Mutter sämmtlicher inEuropa gewesen, ist eben so unläugbar. Das älte-ste Wort Gottes ist also noch mit aller unsererSchrift verwandt; wir brauchen, auch wenn wirdas ärgste dagegen schreiben, noch immer jene Va-terersindung Gottes oder des Patriarchen an seineSöhne, ihnen Wort in Schrift zu geben, unddas älteste Wort Gottes, die ursprünglichsten
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