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Briefe,
Lager, das er hier im Grunde des Meeres hat,auf die harten Gedanken , die ihm an's Herz stof-fen: „o warst du nun im Lande Gottes, dem Pal-„last seiner Hoheit nah, wo er wohnt, wo ec Ge-ödete erhört! Und doch will ich nicht atlassen,„rückwärts dahin zu blicken, dahin zu beten."Und wie die letzte Nolh zunimnit, bis er befreietwird. Nun fühlt er augenscheinliche Hülfe Jeho-vah's, daß dieser nicht nur in Judäa, daß er über-all, auch im Bauche der Erde Gott fey, und Ge-bete höre; alle Götzendiener hangen an Nichts, amWinde, ohne Hülse und Rettung.-Jetzt ge-
het er nach Ninive und lhut Jehovah's Befehl.Wunderbar! man hört ihn, man ändert sich —über alle seine Erwartung. Es kehret sich also dasBlatt, die anqedrohten Gerichte treffen nicht ein,und siehe, er ist wieder ein Mensch, glaubt, derWahrheit seiner Verkündigung entgehe damit et-was, ist unwillig , zürnt, wünschet sich den Tod.Und nun kommt die schöne Enthüllung desStücks durch den Kürbis: so leicht, so lehrreich,Gottes so anständig, den schwachen elenden Pro-pheten so beschämend , daß ich mir über den Aus-gang des Buchs, ,,die größeste Sache durchs Kleinste„anzuzeigen, und den Einen Blick Gottes, des„Wcltmonarchen, über Meer und Erde, über Ni-„nive und den Kürbis zu schildern" beinahe nichtssinnlicheres, kindlicheres denke. Die so gerühmtepopische Vergleichung zwischen dem Helden unddem Sperlinge, der bnbbls und veorlä, die inGottes Augen Eins seyn soll, ist, auf ihre Thcil-wahrheit zurückgcführt, ein Wortklang; hier ist
simple,