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Religion und Theologie Theil 9 (1828) Briefe, das Studium der Theologie betreffend ; 1
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101
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Las Studium der Theologie betr. ior

Wie Licht am Morgen, wird er aufgehn:

Wie die Sonn' anfgeht

Um Morgen; und die Nebelwolken schwinden

Bor ihrem Glanz:

Und von dem Lhau

Sprießt zartes Gras aus der Erd' hervor."

So sprach er, und so steht mein Ha»SDenn fest mit Gott,

Denn er schloß mit mir einen ew'gen Bund,

In allem fest und treu und wohlverwahrt,

Und das ist all' mein Glück, all' meine Freude.

Und so denn werden auch die Belials nichtwurzeln,

Herausgerißne Dornen sind sie alle :

Man faßt sie nicht mit Händen;

Der Mann, der sie anrühret,

Hat seine Hand voll Spieß' und scharfer'Lanzcn,Mit Feu'r verbrennt man sie; daß auch ihr Ortnicht mehr ist.

Der dunkle Spruch, also geletzt, wird, dünkt mich,verständlich, schön und natürlich , in jedem Wortein wahres Familienstück, die letzten Worteeines abschcidendcn Königsvatcrs. Esspricht ein Mann, den Gott und zwar zumKönige Israels erhöhet, dessen Geschlechter vom Hirtenstabe so hoch hinauf gebracht hat.Wird cr's wieder sinken lassen? soll, wie in altenZeiten im Orient es oft geschah, die Familie wie-der klein werden? Dem Sterbenden liegt dies sehram Herzen, daran hangt jetzt all' sein Wohl-scyn, seine Kümmerniß oder Freude.An Mißvergnügten fehlt's nicht, die ihm und