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Religion und Theologie Theil 9 (1828) Briefe, das Studium der Theologie betreffend ; 1
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74 Briefe,

ten Vers eingeschaltet; ich wage aber nicht, ihmzu folgen.

Und dies für Judah, Er sprach:

Höre, Jehovah, die Stimme Judah,

Zu seinem Volke führ' ihn ein.

Sein Arm wird für ihn streiten,

Und Hülse von seinen Drängern wirst du ihmseyn.

Wie anders ist dieser, als der Segen Jacobs, überJudah! Vor Augen scheint ihn Moses gehabt zuhaben, sonst wüßte ich das,zu seinem Volk"nicht zu erklären. Wahrscheinlich ist's das ihmversprochene Volk, das sich nach einem Segen,den jedermann im Gedachtniß hatte, ihm willigunterwerfen sollte. Aber wie matt ist dieseStimme gegen jene! Dort ein muthiger, raubcs-starker Lowe; hier ein Stamm, der nach dem Endeder Wallfahrt dürstet. Moses giebt ihm nur einenWink, daß auf die Kraft seines Armes bei Ein-nahme des Landes gerechnet sei), und wünscht ihm,was ec sich selbst wünschet, Beistand Gottes, wennsein Arm selbst nicht hinreichte.

Zu Levi sprach er:

Dein Licht und Recht, Jehovah,

Bleibe deinem erwählten Mann,

Den du versuchtest am Versuchungsort,

Und hadertest mit ihm am Haderquell.

Er sprach zu seinem Vater, seiner Mutter;Ich kenn' euch nicht!"

Und kannte seine Brüder nicht,

Und kannte seine Sohne nicht.