das Studium der Theologie bctr. Lg
Gegend, daß er seine Eselin an eine kostbare Re-bensprosse binden, seine Kleider in Wein waschen,seine Zähne in Milch baden kann- In allem, scheinetes, steht dem alten Vater der Sieger, der König,der stolze und doch liebenswürdig - sanfte Bezwingerin der Gestalt seines Sohnes vor Augen. Er siehtseinen prächtigen Wuchs, die funkelnden Augen,die milchweißen Zähne; er sieht ihn auch als denkünftigen Vorgänger seiner Brüder nicht unedel:Güte auf seinen Lippen, Heldenfeuer i» seinemBlick. Er feiert ihn mit allen diesen Zügen; kurz,es ist der prächtige königliche Segen:
Jehudah du l
Dich werden preisen deine Brüder!
Deine Faust wird seyn am Nacken deiner Feinde:
Sie bücken sich dir deines Vaters Söhne.
Judah führte, ( i Mos, 33, 5. Kap. H.6, rs.)und in dem Judah die Fortsetzung seines Ge»schlechts, nachdem die beiden ersten so traurigumgekommen waren, hafte,) und das Ruhe,Sicherheit, Glückseligkeit bedeute, wiesie der folgende Vers ausmahlet; oder Sie mö-gen noch ein triftigeres Wort zum Parallclis-mus, desBölkergehorsams finden; —>zu meinem Zweck gehöret's nicht, zu entscheiden.Komme dem Kriegesführer Judah Sicherheit,Friede, Raub, Reich, Geschenk, oderwas ihm gebühret; ihm kommt im zweiten Gliededie Unterwerfung der Völker, und dasBild wird fortgesühret.